Der souveräne König Jesus Christus
- Die souveräne Herrschaft Gottes / Jesu über die gesamte Schöpfung (V. 1–2)
- Die Frage: Wer darf vor dem heiligen Gott bestehen? (V. 3)
- Die menschlich unmögliche Antwort: vollkommene Reinheit (V. 4–6) → unser Dilemma
- Die Lösung: Der König der Ehre kommt selbst zu uns (V. 7–10) – im ersten Kommen in Demut, im zweiten in Macht
Zusammenfassung
Die Predigt nimmt dich ernst in deiner Sehnsucht nach Sicherheit und Sinn. Sie zeigt dir zuerst: Jesus regiert wirklich – über Politiker, Tiere, Wetter, dein Leben. Das ist kein frommer Trostspruch, sondern bittere und befreiende Realität. Dein Kopf darf ruhen, weil ER lenkt.
Aber genau diese Heiligkeit Gottes stellt dich vor ein vernichtendes Problem: Niemand erfüllt die Bedingungen, um zu ihm zu kommen – auch du nicht. Keine Religion, kein Bemühen rettet.
Genau da kommt die große Wendung: Der starke, mächtige König der Ehre erniedrigt sich selbst. Er kommt nicht mit Panzern, sondern ans Kreuz. Er bezahlt, was du schuldig bist. Wer ihn als diesen König annimmt, gehört ihm – jetzt und in Ewigkeit. Wer ihn ablehnt, wird ihn als Richter erleben. Deshalb drängt die Predigt: Nimm ihn heute als deinen König an und lebe als sein Gesandter.
Mein Kopf ruht auf dem Kissen der Souveränität Gottes.
Charles Haddon Spurgeon
Verwendete Bibelstellen und Zitate
- Psalm 24 (ganz, zentral)
- Johannes 8,58
- Daniel 4,31 (Luther: 4,32)
- Sprüche 21,1
- Psalm 89,10
- Hiob 5,18
- 1 Mose 1,1
- Römer 3,11
- Johannes 3,13a
- Philipper 2 (Erniedrigung)
- Offenbarung 19,11 ff.
- Spurgeon-Zitat (siehe oben)